Reiterspiele im Spiess

Dieses Jahr unter dem Motto “ Reise durch die Schweiz“:

Wilhellm Tell und Walterli – sie haben den Preis für die originellste Verkleidung erhalten – herzliche Gratulation!

Swiss „Holstein“ Cow

REGA – Rettungsdienst inkl. Rettungshund!

Wanderritt-Termine

Für alle, die noch mit wollen:

Vom Sa, 16. Juni bis Mo, 18. Juni 12 machen wir noch mal nen 3-Tagesritt, Route steht noch nicht genau fest.

Vom Freitag, 31. August bis Sonntag, 9. September 12 fahren wir in den Schwarzwald und machen dort die Gegend unsicher.

Bei Interesse gebe ich gerne weitere Auskunft, Fotos von den letzten Wanderritten findest du auf dem Blog.
Also dann, bis bald „on the road“ 😉

Osterprüfung KV Zug

Weil’s grad in der Nähe war und wir mit Gaby, Sandra und Louis mitfahren durften, meldete ich Security und mich tapfer zur diesjährigen Vereins-Dressurprüfung an. Das CC-B2 A ist zwar immer noch viel zu schwierig für uns, aber geritten sind wir’s nun wenigstens einmal. Wenn ich also beim nächsten Mal noch etwas exakter reiten würde und wir vielleicht das Programm vorher auch etwas ernsthafter üben würden, wäre das Ganze ja gaaar nicht so schwierig. In diesem Fall hier haben wir es aber nur auf den 3. letzten Platz geschafft. Nichts desto Trotz bin ich meeeeeega stolz auf mein tolles Hammerpferdchen, die sich vom ganzen Turnierrummel überhaupt nicht aus der Ruhe hat bringen lassen. Und welches Pferd macht schon nach 3 Tagen Wanderreiten auch gleich noch ne Dressurprüfung locker am nächsten Tag mit… Security, du bist die Beste!

3-Tagesritt über Ostern 2012

April April, der macht was er will… oder so ähnlich war das Wettermotto an diesem Wochenende. Doch wir liessen uns – wie sich herausstellte, zu Recht – nicht von diesem Sprichwort abhalten und genossen 3 unvergessliche Tage unterwegs zwischen Zug-Arni-Horben-Zug. Neben Severine und Jeremy, Katjana und Ronja, Katrin und Focus und mir und Security kamen dieses Jahr „neu“ im Team auch Barbara mit Luigi und Jacqueline mit Apollo mit. Unsere jüngste Mitreiterin Bianca durfte von den erfahrenen Wanderrössli Focus und Frenesy profitieren, auch sie meisterte die Herausforderungen unterwegs bravourös. Am Karfreitag ritten wir guten Mutes los Richtung Arni. Unterwegs wurden wir von Madeleine mit einem Gourmet-Zmittag verwöhnt, so dass die wenigen Sonnenstrahlen am Nachmittag nur noch das Tüpfelchen auf dem „i“ waren. Im Stall Rüttimann durften wir einen grosszügigen Stallteil behausen, mit Stall, Auslauf und Weide wurde für jedes Pferdchen die passende Übernachtungsmöglichkeit gefunden. Wir kamen in den Genuss vom Kottmeyer’schen „Tischlein, deck dich“ – Service und genossen ein feines Znacht im Stall. So konnten wir mit vollem Bauch unserer Nacht im Bauwagen entgegensehen. Also bequem ist anders ( „Sardinenbüchse“ wäre hier wohl das passende Wort), aber wir waren alle froh, dass wir ein dichtes Dach über dem Kopf hatten, als es dann am Samstag früh morgens zu regnen begann. Pünktlich zu unserem Pferde-putz-Termin hatte Petrus aber Mitleid mit uns, und wir konnten trocken satteln und losmarschieren. Durch Oberlunkhofen gings weiter, eine etwas steile Treppe auf direktem Weg in die Reussebene konnte keinen von uns aus dem Konzept bringen und so erreichten wir trocken und etwas müde vom steilen Bergauflaufen unsere Mittagsraststätte in Geltwil. Ein echter Geheimtipp! Das Essen war phantastisch und die Pferde durften ganz feudal in frisch eingestreuten Boxen ihre wohlverdiente Mittagspause halten. Frisch gestärkt und ausgeruht gings dann den letzten Stutz hoch auf den Lindenberg, wo wir bald schon das Restaurant Horben erreichten. Die Pferde durften den Abend in Paddocks draussen geniessen, während wir wieder schlemmten wie die Weltmeister. Geschlafen wurde im weichen und warmen Stroh, was aber leider nicht ganz über die frostigen Temperaturen hinwegtäuschen konnte. So staunten wir nicht schlecht, als am nächsten Morgen die Landschaft ganz in weiss gebettet war. Zum Glück hatten Katrin und ich in den frühen Morgenstunden die Pferde in den Stall gebracht, so konnten wir wiederum trocken und witterungsgeschütz satteln und losmarschieren. Der steile Abstieg nach Auw war trotz Schnee gut zu meistern und unter der Sinser Zollbrücke ergab sich eine trockene Aufsteig-Gelegenheit. Auch der letzte Stutz zum St. Wolfgang wurde tapfer gemeistert und Barbara hat uns mit feinen Sandwiches und Suppe zum Abschluss eines tollen Rittes bei uns im Stall empfangen.

Vielen Dank an alle, es war ein lässiger Ritt und es werden bestimmt noch Weitere folgen…

 

Besuch bei Katrin

Hier ein paar Schnappschüsse von Katrin’s Pferden. Zum Glück sehe ich sie im Moment wieder öfters, da wir von ihrem Vermieter das Heu beziehen können.

Natürlich wohnen Eva, Dublin und Hero auch noch bei Katrin, sie habe ich aber leider nicht erwischt mit dem Fotoapparat 😉

Welcome Wilma!

Seit ende Januar bin ich wieder stolze Hundebesitzerin! Hazel hat ja im letzten Jahr, als wir sie wegen ihrer Epilepsie-Anfällen einschläfern mussten, ein riesen Loch hinterlassen. Ich vermisse sie immer noch sehr, aber es wurde doch langsam Zeit, einen neuen Herdenschutzhund im Stall zu haben. So habe ich in Wilma, einem bald jährigen Rehpinscher-Mädchen den für mich perfekten Allrounder gefunden. Der kleine Wirbelwind ist immer fröhlich und gut drauf, sehr neugierig und clever. Leider zuweilen auch noch etwas laut, aber das kriegen wir noch hin. Beim Reiten begleitet sie uns schon mit sehr guten Manieren auf den Ausritten, und ich freue mich auf unseren 3-Tages-Ritt über Ostern mit ihr!
Gefunden habe ich Wilma alias „Püppy“ im Internet, sie kommt vom Tierheim Waldshut-Tiengen, wo sie wegen ihrer „Unsauberkeit“ abgegeben worden ist. Madame ging anscheinend bei ihren Vorbesitzern bei nass-kaltem Wetter nicht freiwillig raus und hat ihr Geschäft dann halt drinnen erledigt. Mittlerweilen ist das aber überhaupt kein Thema mehr, und Wilma lernt auch, dass sie zeigen darf, wenn sie mal muss.
Die ersten Bilder von ihr seht ihr hier, ich hoffe, dass noch gaaaanz viele folgen werden…