Ein gemischtes Trüppli aus dem Züri Oberland und dem wunderschönen Zugerland reiste am letzten Samstag in das noch wunderschönere Mostindien, um die Gefielde der Frauenfelder Allmend wieder einmal so richtig auszukosten. Es zeigte sich einmal mehr, wie wertvoll die gymnastizierende Arbeit auf weiter Flur sein kann, sind doch gewisse Pferdchen so locker und flockig wie schon lange nicht mehr gelaufen. Andere wiederum hatten etwas Mühe mit der Konzentration, so eine weite, offene Fläche darf auch nicht unterschätzt werden. Nichtsdestotrotz sind alle ganz mutig in den Fluss gewatet (inklusive Wilma – was hab ich doch für nen tollen Herdenschutzhund…) und haben auch vor dem endlich wieder gefüllten Wasserbereich mit Sprüngen keinen Halt gemacht. Ein bisschen geklettert sind wir auch bei einem Hindernisskomplex durch Gräben, über kleine Baumstämme und der Europatreppe entlang. Und zum Abschluss wurde noch die schöne Abendstimmung vom grossen Hügel aus genossen und so musste auch zwangsläufig der Abstieg wieder bewältigt werden 🙂
Mir hat es riesig Spass gemacht und ich freue mich schon sehr auf das nächste Mal!











