Und wieder einmal mehr durften wir den Rindli nachdüsen, abgesehen von unseren miserablen Lassowerfkünsten hatten wir einen super Ritt absolviert, nur 10 Sekunden langsamer als die Gewinner! Und mit ganz leeren Händen gingen wir ja doch nicht heim, den Preis für den „best ride“ haben wir uns hart erarbeitet, für einmal zählte auch bei der Rinderarbeit Qualität vor Quantität!
Hier kann man Fräsy’s cowsense doch fast „sehen“ 😉