Goodbye Neptuno

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Leider mussten wir Neptuno am 9. September 2007 wegen einem Nageltritt, der bis in das Hufgelenk reichte, einschläfern.

Lieber Neptuno,

ich vermisse deine warme Nase, die du immer überall reinstecken musstest, dein Gebrummel, wenn du mich im Stall begrüsst hast oder wenn ich dir das Futter wieder mal nicht schnell genug gebracht habe.

Ich möchte dir danken für all die schönen Stunden, die ich mit dir erleben durfte: für die vielen Sternstunden im Sattel (danke für die schönen Galopptraversalen), für die freudigen Bäder im See (obwohl du doch eigentlich wasserscheu bist), den tollen Military Kurs bei Jörg Bodenmüller („auch ein Lusitano kann eine gute Figur machen im Cross“), für die lehrreichen Sitzlongen, die du meinen Reitschülern ermöglicht hast und für all die kleinen Dinge, durch die du unseren Alltag bereichert hast.

Ich hoffe, dass du jetzt einen schönen Platz neben Rebecca auf einer immergrünen Weide hast und mit ihr nach Lust und Laune mit gesunden Hufen über die Wiesen düsen kannst.

Wir werden dich nie vergessen!

DSC00069.JPG nepi shorthair2.JPG IMG_0859.JPG c200704140489.jpg IMG_0728.JPGcharmant ;-)

Wanderritt im Wallis

Von Sion in 4 Tagen nach Bellwald, dort 3 Tage „Erholung“ und dann in 2 Tagen auf den Grimselpass, so erkundeten wir hoch zu Ross das wunderschöne Wallis. Das Wetter zeigte sich gnädig, Regen fiel jeweils nur auf der Alpennordseite oder erst, als wir schon mit Sack und Pack das trockene Nachtlager erreicht hatten. Nur der Schnee machte uns einen Strich durch die Rechnung; am letzten Tag liessen wir unsere Pferde in Obergestlen und fuhren mit dem Postauto auf den Grimsel, wo wir die Transporter zuerstmal auftauen und ausbuddeln mussten 😉 Einige Impressionen von unserer Tour:

IMG_0960.JPG IMG_1012.JPG IMG_1004.JPG IMG_1002.JPG IMG_1033.JPG IMG_1071.JPG IMG_1046.JPG IMG_1143.JPG

WorkingCowhorse Day in Riggisberg BE

Und wieder einmal mehr durften wir den Rindli nachdüsen, abgesehen von unseren miserablen Lassowerfkünsten hatten wir einen super Ritt absolviert, nur 10 Sekunden langsamer als die Gewinner! Und mit ganz leeren Händen gingen wir ja doch nicht heim, den Preis für den „best ride“ haben wir uns hart erarbeitet, für einmal zählte auch bei der Rinderarbeit Qualität vor Quantität!

Hier kann man Fräsy’s cowsense doch fast „sehen“ 😉

riggisberg1.jpg jipii, äggschen! riggisberg3.jpg