Rindlikurs in Schattorf

Frenesy und ich haben ein neues Hobby entdeckt: Rindli treiben. Wie ihr dem Foto entnehmen könnt, macht es wirklich Spass (keine Angst, den Rindli passiert nichts und wir sind auch immer noch recht langsam unterwegs) und Frenesy sieht endlich ein, warum sie ihre Hinterhand bei den Wendungen einsetzten soll („sonst ist ja das Rindli gleich wieder weg“). Kann also jedem einen solchen Kurs wärmstens empfehlen!!!

fräsy und steffi in action

Marktplatz

Auch bei mir hat sich über die Jahre so Einiges angesammelt, das ich hier gerne verkaufen möchte.

– Dressursattel Stübben „Tristan“, OW 29, Sitz 18″, hellbraun, 5jährig, aber noch in gutem Zustand, VP Fr. 300.-

Thommy the Grey (1999)

Der kleine Thommy ist sozusagen der Wirbelwind in unserer Herde. Unermüdlich fordert er seine Mitbewohner zum Stöcklispielen auf. Seit uns die 3 jüngeren Füchse verlassen haben, muss nun Senorito vermehrt dran glauben. Auf den gemeinsamen Spaziergängen geniesst Thommy das (unkontrollierte) Herumrasen in unserem Reitgelände und hat schon mehrere Male bewiesen, dass er ein super Herdenschutzesel wäre. Doch langsam geht seine unbeschwerte Jugend zu ende: wir sind schon fleissig am Sattel-tragen-üben!

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Senorito (1975)

Unser Chef der Herde hält auch mit zunehmendem Alter wacker die Stellung. Zwar dürfen sich die 2 kleinen Langohren langsam immer mehr Spässe mit ihm erlauben, aber das letzte „Wort“ hat er dann doch noch. Diesen Winter genoss er sichtlich das kalte Wetter, ist er doch meistens als Einziger auf der Schneeweide herumgebockt wie ein Jährling. Vielleicht gibt’s ja sowas wie ne Kältetherapie gegen Arthrose 😉

Auf jeden Fall möchte ich mich wiedermal bei der Stinah bedanken, dass sie uns zu diesem tollen Tier verholfen haben!

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Frenesy du Buat (1993)

„Fräsy“ hat einen franz. Traber als Vater und eine Anglo-Araberstute als Mutter. Das coole Wesen und die nervliche Belastbarkeit hat sie wohl von ihrem Vater geerbt, wogegen ihre Mutter wohl für die (mal mehr, mal weniger) schwebenden Gänge und das Araber-Näsli gesorgt hat. Durch eine Kollegin von mir bin ich auf mein Fuchsstütli gestossen und würde sie auch nie wieder hergeben. Trotz ihren gebäudlichen Mängeln machen wir beide langsam aber sicher Fortschritte in der klassischen Dressur und haben auch schon den einen und anderen Reitkurs besucht. Auch auf der Military-Geländestrecke beweist sie immer wieder, was für ein tolles Pferd sie doch ist und hat mir dank ihrer Sicherheit am Sprung schon oft aus der Patsche geholfen.

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Kasimir (1980)

Mit seinen Schlappohren und dem weichen Eselmaul hat Kasimir schon so manchen Pferdefan zum Eselliebhaber „umerzogen“. An seinen deformierten Hufen sieht man zwar noch, dass sein früherer Platz mit Rindern zusammen nicht gerade eselgerecht war, aber wir hoffen ganz fest, dass wir das bald wieder in den Griff kriegen. Und dass er aufsteht und „brüllt“ wie ein Rind stört ja niemanden.
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und so tönt er…

Veränderung

Seit dem 1. März sind wir nun ganz auf uns alleine gestellt: Thommy, Kasimir, Senorito und Frenesy sind der harte Kern, der von unserer Truppe noch übrig geblieben ist. Focus, Dublin und Marco bewohnen mit Katrin nun einen grosszügigen Offenstall in Uster. Ihre HP wäre www.pferdum.lua.ch

Viel Spass!

Barfuss mit Hufschuhen kontra Hufeisen

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Wie bei so vielen Dingen gibt es zu dieser Streitfrage sehr viele verschiedene Meinungen. Mir persönlich liegt einfach am Herzen, dass man trotz der gebildeten Meinung tolerant gegenüber anderer Ansichten bleibt. Schlussendlich soll ja das Pferd schmerzfrei und zufrieden gehen können – mit oder ohne Hufschutz!