Weidesaison eröffnet

Endlich endlich gehts wieder raus auf die Wiese! Wenn’s nach Vierbeiner’s Meinung ginge, könnte ich die Anweidezeit gleich auf 8h täglich ausdehnen. Aber zum Glück habe ich hier doch noch ein Wörtchen mitzureden und gebe weiterhin Acht, dass sich die Kleinen kein Bauchweh oder Hufrehe von der Weide holen…

Militarytraining im Zimbel

Am Samstag vor Ostern haben Fräsy und ich wieder mal den Militaryplatz von Urs Wächter unsicher gemacht. Das von Barbara Koller organisierte, von Urs Wächter kommentierte und von Petrus mit suuuuper Wetter beglückte Training machte einmal mehr ganz viel Spass! Fräsy durfte unsere Abteilung beim Aufwärmen anführen, sie watete brav durchs Wasser, hüpfte die Hänge runter, über Gräben und Baumstämme, wie ein richtiger Allrounder halt (ja ja, meistens halt etwas schneller als nötig ;-)  ) Wir freuen uns jetzt schon auf’s nächste Training am 1. Juni bei Jselis in Augst am Albis…

Das Apportieren einer PET-Flasche…

Um Thommy im Viereck auch etwas zu beschäftigen, hab ich ihm eine PET-Flasche als Spielzeug hingelegt. Mit seinem Stoffbären klappt das Apportieren ja schon recht zuverlässig, drum wollte ich sehen, was er mit diesem neuen Ding anstellen würde. Nach kurzem Beschnüffeln nahm er die Flasche mutig in den Mund und wollte sie mir bringe – wäre da nicht der grosse Fribi, der eigentlich vom vorgängigen Longieren k.o. in einer Ecke hätte stehen müssen, in den Weg gekommen 😉

Der Frühling ist da!

Als Zeichen, dass nun definitiv die wärmere Jahreszeit angebrochen ist, hat Schirano gleich sein erstes Bad im Zugersee genommen. Nach seinem Ermessen hat dieser schon die richtige Temperatur, der Herr wollte gar nicht mehr rauskommen 😉

Klassische Dressur mit Ruth Giffels 6. – 8.3.09

Mit ziemlich wenig Vorbereitung (bedingt durch den Frenesy’s Kreuzschlag vor Weihnachten und die „suboptimalen“ Wetterbedingungen diesen Winter) machten wir uns einmal mehr auf den Weg ins immer noch tief verschneite Mostindien. Aber auch unter diesen Gegebenheiten war der Kurs sehr lehrreich: die Piaffe an der Hand konnten wir gut absichern, und auch unter dem Sattel zeigte sich Frenesy sehr „piaffe-freudig“  😉 Dafür muss ich besser auf eine reelle Durchlässigkeit achten, damit die Traversalen nach links gleich gross werden wie die nach rechts… Es gibt also wieder viel zu tun bis zum nächsten Kurs!

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